Kampagnen-Cockpit Zum Cockpit

Reichweite verkaufen · liefern · nachweisen

Zugesagt. Geliefert. Belegt.

Das Kampagnen-Cockpit führt verkaufte Reichweite von der Auftragsposition bis zum Nachweis beim Kunden. Ein Stand über alle Kanäle, jeden Morgen — statt sieben Plattform-Tabs und einer Tabelle, die niemand mehr versteht.

Google Display · YouTube · Demand Gen Xandr Monetize — eigenes Inventar Meta, TikTok, Snapchat in Vorbereitung

Welle 2 · Markenkampagne Herbst
01.09. – 30.09. · YouTube · CPV · 1 200 000 Aufrufe verkauft
läuft nach Plan
100 %75 % 50 %25 % 01.09. Halbzeit 30.09. Ziel zur Halbzeit: 55 % 102 %

Beispieldarstellung — keine Kundendaten

Erfüllung
102,4 %
1 228 800 von 1 200 000
Pace
1,02
im Korridor
Hochrechnung
103 %
bei gleichem Tempo
Marge
nur intern
im Kundenbericht nicht enthalten

Die Zielfunktion

Unterlieferung ist
keine Option.

Verrechnet wird, was geliefert wurde. Überlieferung schenkst du dem Kunden, Unterlieferung reisst ein Loch in den Umsatz — und in das Vertrauen. Deshalb steuert das Cockpit nicht auf „möglichst viel", sondern auf einen schmalen Korridor.

100 %
Untergrenze

Die harte Zusage. Darunter geht nichts.

102 %
Zielwert

Der Puffer, den tagesalte Daten brauchen. Eine Punktlandung gibt es nicht.

108 %
Notbremse

Ab hier wird pausiert. Verschenkte Reichweite ist verschenkte Marge.

Was das Cockpit kann

Sechs Dinge,
die sonst
niemand macht.

01

Auftrag rein, Reporting fertig

Das Auftragsdokument aus GotoM hochladen — Positionen, Preistyp und Mengen werden gelesen, die Wellen stehen. Folgeauftrag? Neue Welle im bestehenden Reporting, kein zweiter Bericht.

02

Ein Stand über alle Kanäle

Google Display, YouTube und Demand Gen, dazu das eigene Inventar über Xandr. Eine Zahl je Welle statt sieben Plattform-Oberflächen mit sieben Definitionen desselben Worts.

03

Aussteuerung statt Optimierung

Die Zielkurve läuft vor: 55 % der Menge zur Halbzeit. Geprüft wird täglich, ab 85 % Erfüllung stündlich, bei kurzen Flights von Beginn an — und gemeldet, bevor die Zeit knapp wird.

04

Zwei Preiswelten, sauber getrennt

Verkaufspreis fix aus dem Auftrag, Einkaufspreis gemessen. Die Marge steht je Welle und je Position — und verlässt nie die interne Sicht.

05

Elf Zustände, keine Bauchgefühle

Nicht gestartet, läuft voraus, unter Plan, Zeit reicht nicht, technisch gestört, Marge unter Plan … Jede Welle trägt ihren Zustand samt Begründung. Die Aufgabenliste sortiert nach Dringlichkeit, nicht nach Alphabet.

06

Nachvollziehbar bis auf die Zeile

Jede schreibende Operation wird mit Vorher und Nachher protokolliert, jeder Importlauf ist wiederholbar, ohne zu verdoppeln. Mandantentrennung liegt in der Datenschicht, nicht in der Oberfläche.

So läuft es

Drei Schritte,
dann läuft es
von selbst.

1

Auftrag hochladen

Das Dokument wandert in den Eingang. Das Cockpit liest Positionen, Mengen und Zeiträume heraus und sagt ausdrücklich, wenn es zu wenig gelesen hat. Du bestätigst, was stimmt.

2

Kampagnen verknüpfen

Jede Welle bekommt ihre Kampagnen auf der Plattform zugeordnet — eine oder mehrere. Ab da holt das Cockpit die Zahlen selbst, jede Nacht.

3

Liefern lassen

Morgens steht der Stand. Wo etwas kippt, kommt die Meldung mit dem Grund und dem Betrag — nicht der Verdacht.

Was der Kunde sieht

Ein Link. Kein Login.
Keine Einkaufszahlen.

Der Kunde bekommt einen Freigabelink auf seinen Bericht — befristet, jederzeit widerrufbar, als PDF druckbar. Das Reporting lebt über Jahre: jede neue Welle reiht sich ein, die alten bleiben sichtbar.

  • Verkaufte Menge, gelieferte Menge, Erfüllung — je Welle und gesamt
  • Deine Anmerkungen, wenn sie für den Kunden bestimmt sind
  • Der Datenstand steht dabei: der Kunde weiss, wie frisch die Zahl ist
  • Einkauf und Marge werden für ihn gar nicht erst geladen
Interne Sicht
Verkauf (CPM 24.00)CHF 28 800
Einkauf gemessenCHF 17 040
Marge40,8 %
Kundenbericht
Geliefert1 228 800
Erfüllung102,4 %
EinkaufCHF 17 040

Kanäle

Fremdes Inventar
und eigenes —
im selben Bericht.

Bei fremdem Inventar kaufst du Reichweite ein: dort gibt es einen echten Einkaufspreis, und das Pacing steuert das Cockpit. Beim eigenen Inventar über Xandr bist du Vermarkter — dort steht statt Einkauf der Publisher-Payout, und die Plattform paced selbst. Das Cockpit misst und alarmiert.

Google Display YouTube Demand Gen Xandr Monetize · eigenes Inventar Meta TikTok Snapchat

Kein Suchnetz, kein Conversion-Tracking. Reichweite und Branding — sonst nichts.

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