Auftrag rein, Reporting fertig
Das Auftragsdokument aus GotoM hochladen — Positionen, Preistyp und Mengen werden gelesen, die Wellen stehen. Folgeauftrag? Neue Welle im bestehenden Reporting, kein zweiter Bericht.
Reichweite verkaufen · liefern · nachweisen
Das Kampagnen-Cockpit führt verkaufte Reichweite von der Auftragsposition bis zum Nachweis beim Kunden. Ein Stand über alle Kanäle, jeden Morgen — statt sieben Plattform-Tabs und einer Tabelle, die niemand mehr versteht.
Google Display · YouTube · Demand Gen Xandr Monetize — eigenes Inventar Meta, TikTok, Snapchat in Vorbereitung
Beispieldarstellung — keine Kundendaten
Die Zielfunktion
Verrechnet wird, was geliefert wurde. Überlieferung schenkst du dem Kunden, Unterlieferung reisst ein Loch in den Umsatz — und in das Vertrauen. Deshalb steuert das Cockpit nicht auf „möglichst viel", sondern auf einen schmalen Korridor.
Die harte Zusage. Darunter geht nichts.
Der Puffer, den tagesalte Daten brauchen. Eine Punktlandung gibt es nicht.
Ab hier wird pausiert. Verschenkte Reichweite ist verschenkte Marge.
Was das Cockpit kann
Das Auftragsdokument aus GotoM hochladen — Positionen, Preistyp und Mengen werden gelesen, die Wellen stehen. Folgeauftrag? Neue Welle im bestehenden Reporting, kein zweiter Bericht.
Google Display, YouTube und Demand Gen, dazu das eigene Inventar über Xandr. Eine Zahl je Welle statt sieben Plattform-Oberflächen mit sieben Definitionen desselben Worts.
Die Zielkurve läuft vor: 55 % der Menge zur Halbzeit. Geprüft wird täglich, ab 85 % Erfüllung stündlich, bei kurzen Flights von Beginn an — und gemeldet, bevor die Zeit knapp wird.
Verkaufspreis fix aus dem Auftrag, Einkaufspreis gemessen. Die Marge steht je Welle und je Position — und verlässt nie die interne Sicht.
Nicht gestartet, läuft voraus, unter Plan, Zeit reicht nicht, technisch gestört, Marge unter Plan … Jede Welle trägt ihren Zustand samt Begründung. Die Aufgabenliste sortiert nach Dringlichkeit, nicht nach Alphabet.
Jede schreibende Operation wird mit Vorher und Nachher protokolliert, jeder Importlauf ist wiederholbar, ohne zu verdoppeln. Mandantentrennung liegt in der Datenschicht, nicht in der Oberfläche.
So läuft es
Das Dokument wandert in den Eingang. Das Cockpit liest Positionen, Mengen und Zeiträume heraus und sagt ausdrücklich, wenn es zu wenig gelesen hat. Du bestätigst, was stimmt.
Jede Welle bekommt ihre Kampagnen auf der Plattform zugeordnet — eine oder mehrere. Ab da holt das Cockpit die Zahlen selbst, jede Nacht.
Morgens steht der Stand. Wo etwas kippt, kommt die Meldung mit dem Grund und dem Betrag — nicht der Verdacht.
Was der Kunde sieht
Der Kunde bekommt einen Freigabelink auf seinen Bericht — befristet, jederzeit widerrufbar, als PDF druckbar. Das Reporting lebt über Jahre: jede neue Welle reiht sich ein, die alten bleiben sichtbar.
Kanäle
Bei fremdem Inventar kaufst du Reichweite ein: dort gibt es einen echten Einkaufspreis, und das Pacing steuert das Cockpit. Beim eigenen Inventar über Xandr bist du Vermarkter — dort steht statt Einkauf der Publisher-Payout, und die Plattform paced selbst. Das Cockpit misst und alarmiert.
Kein Suchnetz, kein Conversion-Tracking. Reichweite und Branding — sonst nichts.